Umgeben von bildhaften Darstellungen, treffen wir in sämtlichen Bereichen des Lebens auf Symbole. Sei es im Staatswesen (z.B. Flaggen), im Sport (z.B. Medaillen) oder in der Religion (z.B. Kreuze). Symbole sind Sinnbilder. Das heißt sie sind Bedeutungsträger, und lassen sich nicht auf eine Aussage reduzieren, oder wie Carl Gustav Jung sagt: "Ein Wort oder Bild ist symbolisch, wenn es mehr enthält, als man auf den ersten Blick erkennen kann". Diese Eigenschaft unterscheidet Symbole auch von Piktogrammen, zu denen u.a. die Zeichen für "Notausgang" oder "Rauchverbot" gehören.

Raum für Interpretationen

Symbole geben Raum für Interpretationen, welche wiederum in Wechselwirkung mit dem jeweiligen soziokulturellen Hintergrund stehen. So werden Symbole mitunter kulturell unterschiedlich interpretiert, wie uns das Beispiel des Drachen zeigt, der in China ein Glücksbringer ist und für Macht steht, während er in der christlichen Tradition Ausdruck des Bösen ist. Es kommt aber auch vor, dass tradierte Symbole bewusst mit einem neuen Bedeutungsinhalt versehen werden. Ein Beispiel der Geschichte ist das "Swatiskakreuz", ein altes indisches Glückssymbol, welches im 20. Jahrhundert als politisches Symbol missbraucht wurde und als "Hakenkreuz" traurige Berühmtheit erlangte. Manchen Symbolen wird aber auch quer durch Jahrhunderte und Kulturen, ein ähnlicher Bedeutungszusammenhang zugeschrieben. So wird der Kreis seit jeher mit Ewigkeit und Unendlichkeit in Verbindung gebracht.

Symbole schaffen Identifitkation

Jede Form ist Inhalt, und so hat auch jedes Symbol eine Subbotschaft. Achten Sie auf die Formen und Farben von bekannten Symbolen und Logos, und überlegen Sie sich, welche Botschaften wir bereits über das Äußere unbewusst aufnehmen.

Liste wird laufend ergänzt:

 

 

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